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Mülheim holt den Europacup

12.02.2017 - Die Herren vom HTC Uhlenhorst Mülheim haben am Sonntag zum zweiten Mal nach 2015 den Hallenhockey-Europapokal gewonnen. Im Finale bezwangen die Ruhrstädter den Gastgeber Arminen Wien mit 3:2 (1:1). Olympia-Bromzemedaillengewinnen Timm Herzbruch wurde nicht nur bester Turnier-Torschütze mit neun Treffern (vor Thilo Stralkowski mit acht und Lukas Windfeder mit sieben Treffern), sondern auch als bester Spieler des Turniers ausgezeichnet.

Nach einer perfekten Vorrunde mit drei klaren Siegen über Grunwald Poznen (6:4), East Grinstead (10:2) und Jekaterinburg (10:2) schaltete das Team von Omar Schlingemann im Halbfinale den niederländischen Meister AH&BC Amsterdam aus. Im Endspiel gegen ebenfalls bis dahin ungeschlagene Wiener Arminen lag die Mannschaft trotz klarster optischer Überlegenheit bis kurz vor der Pause 0:1 zurück, ehe Thilo Stralkowski mit einem Traumtor aus spitzem Winkel das 1:1 erzielte.
Timm Herzbruch verwandelte nach dem Wechsel einen Siebenmeter zur Führung. Als erneut Stralkowski Mitte der zweiten Hälfte eine Ecke zum 3:1 nutzen konnte, nahmen die Arminen bereits den Keeper für einen sechsten Feldspieler vom Parkett. Das zahlte sich allerdings nur noch mit dem 2:3 zwei Minuten vor Ende aus. Auch eine Gelbe Karte gegen Stralkowski kurz vor Schluss hatte keine Auswirkungen mehr auf das Ergebnis.

Foto-Copyright: Frank Uijlenbroek (worldsportpics.com)

 

 

 

 

 

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